Cyberefund Allgemeine Geschäftsbedingungen

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Version 5 vom 17/05/2021

Bitte lesen Sie sorgfältig: Mit der Anmeldung zu cyberefund akzeptieren Sie alle folgenden Bedingungen.

Version 5 vom 17/05/2021

Definizioni e riferimento normativo

Für die Zwecke dieser Vereinbarung haben Wörter die folgenden Bedeutungen, sofern der Kontext nichts anderes erfordert:

Begünstigter: die natürliche Person als Personenidentität oder Nutzer (in eigenem Namen) eines oder mehrerer Profile, auf denen die unter die Dienstleistungen fallende Überwachungsaktivität durchgeführt wird; der Begünstigte kann handlungsunfähig (Subjekt unter 18 Jahren oder qualifizierter Minderjähriger) sein, wenn er zu den Mitgliedern der Familieneinheit gehört, die von der Dienstleistung begünstigt werden, oder handlungsfähig (Subjekt über 18 Jahren oder qualifizierter Minderjähriger).
Allgemeine Geschäftsbedingungen: die für den Vertrag geltenden Bedingungen, die in diesem Dokument angegeben sind, sowie spätere Änderungen und Ergänzungen, die auf der Website veröffentlicht und/oder dem Auftragnehmer mitgeteilt werden.
Auftragnehmer: die natürliche Person, die die elterliche Verantwortung ausübt (oder der das Gesetz eine andere damit zusammenhängende Befugnis – Vormund, Pfleger usw. – überträgt) über den handlungsunfähigen Begünstigten.
Auftragnehmer: die rechtlich relevante Vereinbarung zwischen Cyberefund und dem Auftragnehmer, einschließlich der Allgemeinen Bedingungen, die die Nutzung der Plattform und die Inanspruchnahme der Dienstleistungen regeln;
Geistige Eigentumsrechte: alle Patente, Datenbankrechte, Urheberrechte, eingetragene und nicht eingetragene Geschmacksmusterrechte, eingetragene und nicht eingetragene Markenrechte und alle anderen ähnlichen Rechte;
Informationen: alle veröffentlichten Angaben, Informationen, Daten, Materialien (einschließlich Dokumente) in Bezug auf den Begünstigten, die von der Plattform verarbeitet werden;
Cyberefund: die Firma Cyberefund s. r.l., in der Person ihres gesetzlichen Vertreters pro tempore, mit Sitz in Mailand (MI), P.zza Luigi Vittorio Bertarelli 1, 20122 – C.F./P. VAT 11076520961;
Partei: jede Vertragspartei, d.h. jeweils Cyberefund und der Auftragnehmer; hinzu kommt das begünstigte Haushaltsmitglied des Auftragnehmers;
Plattform: die von Cyberefund erstellte und in deren Eigentum stehende webbasierte Anwendung und die damit verbundene mobile App, die vom Auftragnehmer als Hilfsmittel zur Analyse der Informationen in Bezug auf einen möglichen Identitätsdiebstahl genutzt werden kann;
Policy: Versicherungspolice, die zwischen dem Auftragnehmer und der Versicherungsgesellschaft abgeschlossen wurde;
Haftung: die zivilrechtliche Haftung für jegliche Schäden, Ansprüche, Klagen, Prämien, Ausgaben, Kosten und sonstige Verluste oder Verpflichtungen;
Dienstleistungen: die Cyber-Insurtech- und Versicherungsdienstleistungen gegen Cyberangriffe, die für Personen und Unternehmen bestimmt sind und dem Auftragnehmer von Cyberefund über die Plattform zur Verfügung gestellt werden;
Website: das unter der URL https://www veröffentlichte Internetportal. cyberefund.com/ (oder jede andere URL, die von Cyberefund verwendet werden kann);
Firma: Einheit, die für die Versicherungsdienstleistung gegenüber Auftragnehmer und Begünstigtem zuständig ist (D.A.S., Difesa Automobilistica Sinistri S.p.A. di Assicurazione, Generali Group);
Dritter:jeder, der nicht Vertragspartei ist, mit Ausnahme des Begünstigten;
Benutzer:Auftragnehmer und Begünstigte

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Soweit sich aus dem Zusammenhang nichts anderes ergibt, sind Wörter in der Einzahl genauso zu verstehen wie in der Mehrzahl und umgekehrt, ebenso wie Wörter in einem Geschlecht genauso zu verstehen sind wie im anderen Geschlecht.

Diese Allgemeinen Bedingungen werden in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Gesetzesdekrets Nr. 206 vom 6. September 2005 in seiner geänderten Fassung erstellt. (Consumer Code).

Art. 1 – Gegenstand

1.1 Gegenstand des Vertrages ist die Nutzung der Plattform und allgemein die Nutzung der Dienste in der Art und Weise und mit den technischen und wirtschaftlichen Merkmalen, wie sie bei der Registrierung beschrieben wurden, sowie nach Maßgabe der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die der Auftragnehmer ausdrücklich zu kennen und zu akzeptieren erklärt.

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1.2 Nach der Registrierung des Auftragnehmers werden folgende Leistungen erbracht:
– Zugriff des Auftragnehmers auf das Dashboard und Verwaltung desselben;
– Einrichtung eines oder mehrerer Konten durch den Auftragnehmer für die Mitglieder des Haushalts, die den Service in Anspruch nehmen.
– Nutzung der Funktionalitäten der Plattform durch den Auftragnehmer für die Mitglieder des Haushalts, die den Service in Anspruch nehmen.
– Überwachung und Analyse der vom Begünstigten gesendeten und/oder an ihn gerichteten und/oder auf ihn bezogenen Informationen;
– Benachrichtigung des Auftragnehmers und des Begünstigten, falls Informationen im Zusammenhang mit möglichem Identitätsdiebstahl aufgrund eines Cyberangriffs festgestellt werden;
– Anzeige der Informationen im Zusammenhang mit möglichem Identitätsdiebstahl auf dem Dashboard durch den Auftragnehmer und den Begünstigten;
– Erstellung eines Berichts mit den Informationen im Zusammenhang mit möglichem Identitätsdiebstahl;
– Rechtsschutz durch die D. A.S. (Automobile Defense) Versicherung. A.S. (Difesa Automobilistica Sinistri S.p.A. di Assicurazione, Generali Gruppe)

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1.3 Im Hinblick auf den Versicherungsgegenstand übernimmt die Gesellschaft im Rahmen des Höchstbetrages von 10.000,00 € je Schadensfall und der in der Police vorgesehenen Bedingungen das Risiko der außergerichtlichen und gerichtlichen Hilfe, die zur Wahrung der Rechte des Versicherungsnehmers infolge eines unter die Garantie fallenden Versicherungsfalles erforderlich sein kann.

1.4 Die Garantie deckt den Schutz der Rechte von Versicherungsnehmern ab, die infolge eines Cyberangriffs erlitten haben:
eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten, wie in Artikel 4 Absatz 12 und Artikel 33-34 der Europäischen Verordnung 2016/679 (GDPR) zum Schutz von Personen und anderen Subjekten in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten, ähnliche Vorschriften und nachfolgende Ergänzungen vorgesehen;
eine unrechtmäßige Aktivierung eines E-Mail-Kontos und/oder Profils in sozialen Netzwerken.
Dieser Schutz besteht in der Rechtsverteidigung der versicherten Personen für den Fall, dass:
a) sie müssen die eventuelle Anzeige/Beschwerde bei den ermittelnden Polizeibehörden und die Suche nach Beweisen zur Verteidigung vorbereiten;
b) sie müssen den Ersatz des außervertraglichen Schadens, den der Urheber der Verletzung ihrer Rechte erlitten hat, erwirken;
c) sie müssen an den Inhaber der Verarbeitung personenbezogener Daten oder an den Verwalter der Website/sozialen Medien
den Antrag auf Unkenntlichmachung, Entfernung oder Sperrung aller anderen personenbezogenen Daten des Minderjährigen, die im Internet verbreitet werden, weiterleiten (L. 71 /2017 Bestimmungen zum Schutz von Minderjährigen zur Vorbeugung und Bekämpfung des Phänomens “Cybermobbing”);
d) sie müssen jede Beschwerde/Bericht an den Datenschutzgaranten vorbereiten (Artikel 143 und 144 Legislativdekret.
196/2003);
e) nach anhängigen Klagen und / oder Protesten auf die Wiederherstellung der Ehre hinwirken müssen, um die Löschung aus den öffentlichen Registern zu erwirken;
f) einem Strafverfahren wegen fahrlässiger Straftat oder Zuwiderhandlung unterliegen;
g) einem Strafverfahren böswilliger Natur unterliegen. In diesem Fall erstattet die Gesellschaft die entstandenen Verteidigungskosten, sofern der Versicherte rechtskräftig freigesprochen oder freigesprochen wird. Fälle des Erlöschens der Straftat, aus welchem Grund auch immer, sind ausgeschlossen. Der Versicherungsnehmer ist stets verpflichtet, den Versicherungsfall in dem Zeitpunkt anzuzeigen, in dem die strafrechtliche Verfolgung beginnt oder er jedenfalls Kenntnis von der Verwicklung in das strafrechtliche Ermittlungsverfahren erlangt hat.

1.5.

1.5 Zusätzlich zu den Garantien garantiert die Gesellschaft einen telefonischen Beratungsservice zu den von der Police abgedeckten Themen, über die dafür vorgesehene gebührenfreie Nummer oder per E-Mail.
Der Versicherte kann während der Geschäftszeiten anrufen, um:
Rechtsberatung;
Klärung zu geltenden Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften;
präventive Beratung und Unterstützung, wenn der Versicherte vor der Polizei oder dem Untersuchungsrichter oder in Zivil- und/oder Strafverfahren aussagen muss.

1.6 Weitere Einzelheiten zu der bei der Gesellschaft abgeschlossenen Police finden Sie unter

1.7 Cyberefund übernimmt kein bestehendes Rechtsverhältnis zwischen Auftragnehmer und Begünstigtem, sondern stellt die Plattform und Dienste lediglich als IT-Tool zur Unterstützung der elterlichen Kontrolle oder einer anderen gesetzlich ausdrücklich vorgesehenen Form der Kontrolle über den Begünstigten zur Verfügung.

1.8 Die Erlangung der Geschäftsfähigkeit durch den Begünstigten setzt für die Gültigkeit des Vertragsverhältnisses die Volljährigkeit mit ausdrücklicher Anerkennung der Allgemeinen Bedingungen und die Einhaltung des Vertrages voraus.

1.9 Nimmt der Begünstigte den Vertrag nicht innerhalb von 30 (dreißig) Tagen an, ist dies ein Grund zur Kündigung des Vertrages gemäß Artikel 14 dieser Allgemeinen Bedingungen.

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Art. 2 – Zustandekommen des Vertrages, Gegenleistung und Zahlungsbedingungen

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2.1 Der Vertrag kommt mit der Bestätigung der Anmeldung des Auftragnehmers durch Cyberefund zustande, die auch durch Zusendung einer Mitteilung an die vom Auftragnehmer angegebene E-Mail-Adresse erfolgt, die eine Zusammenfassung der Leistungen, das Entgelt und eine Kopie der Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthält. Solche Informationen sind jedoch im geschützten Bereich der Website verfügbar.

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2.2 Die Zahlung des Entgelts für die Leistungen erfolgt durch den Auftragnehmer innerhalb der zum Zeitpunkt der Freischaltung der Leistungen vorgesehenen Fristen. Die Höhe der Gebühr versteht sich inklusive Mehrwertsteuer und aller anderen Steuern.

2.3 Für die Leistungen gilt der zum Zeitpunkt der Freischaltung auf der Website bzw. bei direktem oder indirektem Verkauf an Unternehmen auf dem Vertrag angegebene Preis, ohne dass vor oder nach der Freischaltung der Leistungen Preisänderungen eintreten.

2.4 Die Zahlung des Entgelts führt zur sofortigen Freischaltung der Dienste.

Art. 3 – Aktivierung und Erbringung von Dienstleistungen

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3.1 Mit der Freischaltung der Dienste ist der Auftragnehmer allein und ausschließlich für die Nutzung der Plattform durch ihn und den Begünstigten verantwortlich. Der handlungsfähige Begünstigte übernimmt mit der Unterzeichnung dieser Bedingungen und des Vertrages ab diesem Zeitpunkt die gleichen Verantwortlichkeiten wie der ursprüngliche Auftragnehmer.

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3.2 Die Freischaltung der Leistungen beginnt mit der Registrierung des Auftragnehmers, der Akzeptanz der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Zahlung des vollen Entgelts bzw. des ersten Entgelts, pauschal im Voraus.

3.

3.4 Cyberefund wird den Auftragnehmer per E-Mail über die Nichtaktivierung oder Nichtverlängerung der Leistungen informieren und ist nur verpflichtet, dem Auftragnehmer eine erhaltene Vorauszahlung zu erstatten.

Art. 4 – Dauer, Erneuerung und Beendigung der vertragsgegenständlichen Leistungen

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4.1 Die vertragsgegenständlichen Leistungen haben die zum Zeitpunkt der Freischaltung angegebene Laufzeit.

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4.2 Der Vertrag verlängert sich stillschweigend um gleiche Zeiträume, wenn der Auftragnehmer die entsprechende Option im Sperrbereich gewählt hat; der Auftragnehmer kann diese Option spätestens zum Ablauf des Vertrages ändern.

4.3 Im Falle der Nichtverlängerung wird nach Ablauf die Funktionalität deaktiviert, der Zugang wird gesperrt und es ist nicht mehr möglich, auf die Dienste zuzugreifen und diese zu nutzen.

Art. 5 – Bewährungszeit

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5.1 Der Versicherungsnehmer hat die Möglichkeit, über die Website eine 14-tägige kostenlose Testphase für die oben beschriebenen Überwachungsleistungen zu aktivieren.

5.2 Während der Testphase ist der Rechtsschutzversicherungsvertrag ausgeschlossen.

5.2 Während der Testphase ist die Leistung der Rechtsschutzversicherung ausgeschlossen, die erst nach Bezahlung der Leistung aktiviert werden kann.

5.3 Um den kostenlosen Testzeitraum korrekt zu aktivieren, ist der Versicherungsnehmer verpflichtet, einen Zahlungsplan zu wählen und eine gültige Zahlungsmethode anzugeben, bei der keine Rücknahme erfolgt. Die Aktivierung des Dienstes erfolgt wie bereits in Punkt 3 beschrieben.

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5.4 Nach Ablauf der Testphase wird der Dienst entsprechend dem vom Auftragnehmer gewählten Tarif aktiviert.

5.5 Das Widerrufsrecht gilt wie in Punkt 6 beschrieben.

Art. 6 – Rücktrittsrecht

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6.1 Gemäß und in den Grenzen des Art. 52 ff. der Gesetzesverordnung 206/05 hat der Auftragnehmer das Recht, innerhalb von 14 (vierzehn) Tagen ab dem Tag des Vertragsabschlusses ohne Angabe von Gründen und ohne Vertragsstrafe vom Vertrag zurückzutreten.

6.2 Das Widerrufsrecht gilt für die Gesamtheit der Dienstleistungen.

6.3 Der Auftragnehmer hat Cyberefund vor Ablauf der Widerrufsfrist über die Ausübung des Rücktrittsrechts unter Verwendung der Widerrufsformular herunterladen oder eine andere eindeutige Erklärung über seinen Entschluss, vom Vertrag zurückzutreten, per Einschreiben mit Rückschein (vorab per E-Mail an recesso@cyberefund.com) an Cyberefund srl, P.zza Luigi Vittorio Bertarelli 1- 20122 Milano (MI) zu senden.

6.4 Der Auftragnehmer verlangt mit dem Abschluss des Vertrages ausdrücklich, dass die Erbringung des Dienstleistungsteils der Plattform während der Widerrufsfrist beginnt.

6.5 Im Falle des Rücktritts erstattet Cyberefund dem Kunden den gezahlten Betrag unter Einbehalt eines für die Dauer der Leistungserbringung anteiligen Betrages, berechnet auf Basis des Gesamtpreises.

Art. 7 – Authentifizierte Berechtigungsnachweise

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7.1 Der Zugang zu den Diensten erfolgt durch Authentifizierung mit einer Kennung (Login) und einem Passwort. Der Auftragnehmer erkennt an, dass die Kenntnis seiner und/oder der Authentifizierungsdaten des Begünstigten durch Dritte diesem den Zugang zur Plattform und die Nutzung der Dienste ermöglichen könnte.

7.2 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Authentifizierungsdaten des Dritten zu verwenden – und vom Begünstigten verwenden zu lassen.

7.2 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Zugangsdaten mit größtmöglicher Vertraulichkeit und Sorgfalt zu verwenden – und vom Begünstigten verwenden zu lassen -. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Cyberefund – auch im Namen des entmündigten Begünstigten – unverzüglich über jede unbefugte Nutzung der Zugangsdaten sowie über jede andere ihm bekannt werdende Sicherheitsverletzung zu informieren.

7.3 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Zugangsdaten mit größter Vertraulichkeit und Sorgfalt zu verwenden – und vom Begünstigten verwenden zu lassen -.

7.3 Der Auftragnehmer übernimmt die alleinige Verantwortung für den unbefugten Zugriff auf sein und/oder das Konto des Begünstigten, sowie die Nutzung der Dienste durch Dritte.

7.4 Der Unternehmer, der das Familienabonnement abonniert, verpflichtet sich, Cyberefund das Familiendokument (zu beantragen beim Standesamt der Wohnsitzgemeinde mit einem gültigen Ausweisdokument – prüfen Sie, ob Ihre Gemeinde das Zertifikat auch online ausstellt), innerhalb von 15 Tagen nach der Anmeldung des Dienstes an die E-Mail nautiluxfamiglia@cyberefund.com zu senden.

Art. 8 – Funktionsweise der Dienste

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8.1 Die Leistungen stehen in der Regel nach 24:00 Uhr am Tag der ersten Zahlung 24 (vierundzwanzig) Stunden am Tag zur Verfügung; der Vertragspartner nimmt jedoch zur Kenntnis und akzeptiert, dass Cyberefund die Erbringung der Leistungen aussetzen und/oder unterbrechen kann, um die Durchführung angemessener und/oder notwendiger ordentlicher oder außerordentlicher Wartungsarbeiten, auch durch Dritte, zu ermöglichen.

8.2 Cyberefund verpflichtet sich, die vorgenannten Arbeiten so schnell wie möglich durchzuführen und die Leistungen so schnell wie möglich wiederherzustellen, um etwaige Unannehmlichkeiten für den Vertragspartner zu vermindern; Cyberefund verpflichtet sich, die vorgenannten Arbeiten so schnell wie möglich durchzuführen, um etwaige Unannehmlichkeiten für den Vertragspartner zu verringern.

8.2 Cyberefund verpflichtet sich, solche Wartungsarbeiten so schnell wie möglich durchzuführen und die Leistungen so schnell wie möglich wiederherzustellen, um die Unannehmlichkeiten für den Vertragspartner zu reduzieren; Cyberefund verpflichtet sich, den Vertragspartner davon in Kenntnis zu setzen.

8.3 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Cyberefund unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 48 (achtundvierzig) Stunden, über Unregelmäßigkeiten oder Störungen der Leistungen zu informieren.

Art. 9 – Änderungen der Leistungen und Abweichungen von den Allgemeinen Bedingungen

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<9.1 Die Vertragspartei erkennt an und akzeptiert, dass die Plattform eine Anwendung ist, die durch eine sich ständig weiterentwickelnde Technologie gekennzeichnet ist. Aus diesen Gründen behält sich Cyberefund das Recht vor, die funktionalen Merkmale zu aktualisieren und die Methoden der Nutzung der Dienste und der Allgemeinen Bedingungen zu ändern, wenn dies aus technischen Anforderungen oder organisatorischen Gründen erforderlich ist, und dies ausschließlich zum Zweck der Umsetzung und Verbesserung der dem Vertragspartner und/oder Begünstigten angebotenen Dienste.

9.2 Die Allgemeinen Bedingungen können auch Änderungen unterliegen, die durch spätere gesetzliche Bestimmungen notwendig werden.

9.3 In jedem Fall können die Allgemeinen Bedingungen durch den Versicherer geändert werden.

9.3 Änderungen der Allgemeinen Bedingungen werden dem Auftragnehmer in jedem Fall unverzüglich zur Abnahme vorgelegt.

Art. 10 – Geistige Eigentumsrechte

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10.1 Cyberefund ist der ausschließliche Inhaber aller geistigen Eigentumsrechte in Bezug auf die Plattform und die Website.

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10.2 Jegliches Material, das Gegenstand von Rechten des geistigen Eigentums zugunsten Dritter ist und das Ihnen und/oder dem Begünstigten durch die Bereitstellung der Dienste zur Verfügung gestellt wird, ist in Übereinstimmung mit diesen Rechten zu verwenden. Der Auftragnehmer übernimmt diesbezüglich die volle Verantwortung und verpflichtet sich, Cyberefund von allen nachteiligen Folgen freizustellen, die sich aus einem nicht den vorstehenden Bestimmungen entsprechenden Verhalten ergeben können.

10.3 Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die sich aus der Nutzung der Dienste ergeben können.

10.3 Der Auftragnehmer und/oder der Zuschussempfänger dürfen die Software, die Gegenstand der Leistungen ist, nicht kopieren, modifizieren, exportieren, davon abgeleitete Software herstellen (und dies auch keinem Dritten gestatten) oder in irgendeiner Weise versuchen, den Quellcode zu ermitteln, zu verkaufen, abzutreten, Unterlizenzen zu vergeben oder Rechte an den Leistungen an Dritte zu übertragen.

10.4 Für den Fall, dass der Auftragnehmer und/oder die Begünstigten die geistigen Eigentumsrechte von Cyberefund und/oder Dritten verletzen, behält sich Cyberefund das Recht vor, den Vertrag gemäß Ziffer 14 zu kündigen.

Art. 11 – Pflichten, Verbote und Verantwortung des Auftragnehmers

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11.1 Der Auftragnehmer hat sich auf eigene Kosten und in eigener Verantwortung mit der für den Zugang zur Plattform und die Nutzung der Leistungen erforderlichen Hard- und Software auszustatten. Insbesondere müssen der Auftragnehmer und der Begünstigte nach europäischen Normen zugelassene Geräte in einwandfreiem Zustand sowie Betriebssysteme, Betriebsumgebungen und Browser verwenden, die gemäß den Angaben auf der Website auf dem neuesten Stand sind.

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11.2 Die Verantwortung für eine nicht bestimmungsgemäße Nutzung der Leistungen liegt allein beim Auftragnehmer, der erklärt, Cyberefund diesbezüglich von jeglicher Haftung freizustellen.

11.3 Der Auftragnehmer verpflichtet sich beispielhaft:
a) sein Profil unter Angabe wahrheitsgemäßer, korrekter und aktueller Daten anzulegen, insbesondere unter Angabe gültiger personenbezogener Daten, die in seinem alleinigen Eigentum stehen;
b) die Daten in Bezug auf sein Profil und den Begünstigten zu aktualisieren, insbesondere in Bezug auf die Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Benutzername, etc.
c) die Dienste unter Beachtung der geistigen Eigentumsrechte von Cyberefund und/oder Dritten zu nutzen und zu gewährleisten, dass die verarbeiteten personenbezogenen Daten in ihrem rechtmäßigen und vollständigen Besitz sind, nicht gegen zwingende Vorschriften verstoßen und keine Rechte Dritter verletzen;
d) die Leistungen weder direkt noch indirekt unter Verstoß gegen die geltende Gesetzgebung (insbesondere in Bezug auf den Schutz personenbezogener Daten) oder in einer Weise zu nutzen oder durch Dritte nutzen zu lassen, die dem Image von Cyberefund in irgendeiner Form Schaden zufügt;
d) die jeweiligen Zugangscodes zur Plattform streng vertraulich aufzubewahren und durch den Begünstigten aufbewahren zu lassen und somit für deren sichere Verwahrung gegenüber Cyberefund und Dritten verantwortlich zu sein.

11. 4 Im Falle eines Verstoßes oder eines angeblichen Verstoßes gegen auch nur eine der oben genannten Verpflichtungen ist Cyberefund berechtigt, in der Form und Weise einzugreifen, die sie für angemessen hält, um den Verstoß oder den angeblichen Verstoß und seine Auswirkungen nach Möglichkeit zu beseitigen, und den Zugang zu den Diensten auszusetzen und/oder zu unterbrechen und/oder zu deaktivieren, wobei sie sich auch das Recht vorbehält, den Vertrag zu kündigen und die vom Vertragspartner an Cyberefund gezahlten Beträge – bis zu einem Maximum von drei Monaten – als Vertragsstrafe einzubehalten, unbeschadet des Ersatzes des höheren Schadens.

11.1 Der Vertragspartner ist berechtigt, den Vertrag zu kündigen und die vom Vertragspartner an Cyberefund gezahlten Beträge – bis zu einem Maximum von drei Monaten – als Vertragsstrafe einzubehalten, unbeschadet des Ersatzes des höheren Schadens.

11. 5 Der Auftragnehmer übernimmt die gesamte Verantwortung für die oben genannten Verstöße und verpflichtet sich, Cyberefund von allen Verlusten, Schäden, Haftungen, Kosten, Gebühren und Ausgaben, einschließlich Anwaltskosten, freizustellen, die Cyberefund infolge eines Verstoßes des Auftragnehmers gegen seine Verpflichtungen entstehen oder entstehen können auch im Namen des Begünstigten, und auf die von ihm mit der Annahme dieser Allgemeinen Bedingungen gegebenen Garantien, oder in jedem Fall, der mit der Verarbeitung von Daten, einschließlich nicht-personenbezogener Daten, und Informationen durch die Dienste zusammenhängt, auch im Falle von Schadensersatzansprüchen von Begünstigten und/oder Dritten aus irgendeinem Grund.

Art. 12 – Fälle der Aussetzung und/oder Unterbrechung der Dienste

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12. 1 Cyberefund hat das Recht, den Zugang zur Plattform und/oder die Erbringung der Dienstleistungen unter allen Umständen eines zufälligen Ereignisses oder höherer Gewalt, wie z. B., aber nicht ausschließlich, auszusetzen und/oder zu unterbrechen, indem sie den Auftragnehmer benachrichtigt:
a) Ausfälle des Netzes und der Geräte zur Erbringung der Leistungen sowie im Falle von nicht programmierbaren und/oder vorhersehbaren und technisch unabdingbaren Änderungen und/oder Wartungen;
b) Ausfälle und Störungen von Servern und Software, unabhängig davon, ob diese im Eigentum von Cyberefund oder deren Lieferanten stehen;
c) begründete Sicherheitsgründe.

12.2 Der Auftragnehmer erkennt an und erklärt sich damit einverstanden, dass Cyberefund in den oben aufgeführten Fällen und in allen Fällen unvorhersehbarer Umstände oder höherer Gewalt, die eine Aussetzung und/oder Unterbrechung der Leistungen verursachen, die nicht unmittelbar Cyberefund zuzuschreiben sind, in keiner Weise gegenüber dem Auftragnehmer und/oder dem Begünstigten oder anderen für die Nichtverfügbarkeit der Leistungen haftet. Cyberefund haftet in diesen Fällen nicht für den vollständigen und/oder teilweisen Verzug und der Auftragnehmer und/oder Begünstigte kann daher keine Schadensersatz-, Erstattungs- oder Entschädigungsansprüche gegen Cyberefund für die eingetretene Aussetzung oder Unterbrechung der Leistungen geltend machen.

Art. 13 – Beschränkung der Haftung von Cyberefund

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13.1 Der Auftragnehmer stellt Cyberefund auch nach Maßgabe von Ziffer 10 von jeglicher Haftung bei Klagen des Auftragnehmers selbst, des Begünstigten und/oder Dritter im Zusammenhang mit bei der Nutzung der Plattform begangenen Verstößen gegen nationale oder internationale Gesetze frei. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Cyberefund zu informieren, wenn ein solches Verfahren gegen ihn eingeleitet wird und trägt alle Kosten, Schäden und Gebühren, einschließlich etwaiger Anwaltskosten, die durch ein solches Verfahren entstehen können.

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13. 2 Der Auftragnehmer nimmt zur Kenntnis und erklärt sich damit einverstanden, dass:
a) Die Plattform stellt ein reines IT-Tool zur Analyse von Web-, Social-, Deep Web- und Dark Web-Informationen dar, um die Identifizierung eines möglichen Identitätsdiebstahls zu erleichtern;
b) im Falle einer Störung des Benachrichtigungsdienstes ist der Auftragnehmer weiterhin verpflichtet, das Dashboard zu überprüfen;
c) Die Plattform kann in Bezug auf bestimmte Arten von eingegebenen Daten fehlerhafte Rückmeldungen (falsch negativ oder falsch positiv) liefern;
d) der Bericht, der die Informationen aus dem angeblichen Identitätsdiebstahl enthält, ist ein Hilfsmittel für die Zwecke jeglicher rechtlicher Schritte, aber Cyberefund garantiert nicht dessen Beweiskraft.
e) die bei der Gesellschaft abgeschlossene Versicherung einen wirksamen Rechtsschutz gewährleistet, wenn der Auftragnehmer oder der Begünstigte einen tatsächlichen Identitätsdiebstahl feststellt.

13.3 Cyberefund verpflichtet sich, die bestmögliche Funktionalität der Plattform zu gewährleisten, wobei sie eine Mittel- und nicht eine Ergebnispflicht übernimmt.

13.4 Cyberefund kann nicht für Störungen, Aussetzungen und/oder Unterbrechungen bei der Erbringung der Dienstleistungen aufgrund von Ursachen verantwortlich gemacht werden, die sie nicht zu vertreten hat, wie z.B., aber nicht beschränkt auf:
a) Fälle der Aussetzung und/oder Unterbrechung der Dienstleistungen für die in Art.
a) Aussetzung und/oder Unterbrechung der Dienste für die in Art. 11 vorgesehenen Fälle;
b) Dritte;
c) falsche und/oder unvollständige und/oder anomale Dateneingabe;
d) falsche oder nicht konforme Nutzung der Dienste;
e) Nutzung der Dienste durch andere Betriebssysteme und/oder Umgebungen und/oder Browser (d.h. auf anderen Versionen) als auf der Website angegeben;
f) jedes zufällige Ereignis, Katastrophenereignis und/oder höhere Gewalt.
Es wird davon ausgegangen, dass Cyberefund in diesen Fällen nicht für Verluste, Schäden oder Verletzungen verantwortlich ist, die der Auftragnehmer, der Begünstigte und/oder Dritte erleiden und/oder erleiden werden.
Der Auftragnehmer erkennt an und akzeptiert, dass er in diesen Fällen keinen Anspruch auf Entschädigung, Schadensersatz, Rückerstattung oder aus einem anderen Grund gegenüber Cyberefund hat.

Art. 14 – Vertraulichkeit

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14.1 Cyberefund, der Auftragnehmer und der Leistungsberechtigte verpflichten sich gegenseitig, alle im Zusammenhang mit dem Vertrag bekannten oder bearbeiteten Daten und Informationen vertraulich zu behandeln.

Art. 15 – Ausdrückliche Kündigungsklausel

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15.1 Der Vertrag wird gemäß Art. 1456 des Zivilgesetzbuches von Rechts wegen gekündigt, wenn wenn der Auftragnehmer:
a) den Vertrag ganz oder teilweise auf einen Dritten überträgt;
b) die geforderte Vergütung nicht zahlt, auch wenn die Leistungen zwischenzeitlich abweichend von den Bestimmungen des Art. 2;
c) der Auftragnehmer gewerbliche Schutzrechte von Cyberefund und/oder Dritten verletzt;
d) der Auftragnehmer die Leistungen in einer anderen als der von Cyberefund vorgesehenen oder genehmigten Weise nutzt oder nutzen lässt.
e) der handlungsfähig gewordene Leistungsempfänger die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Vertrag nicht innerhalb von 30 (dreißig) Tagen unterschreibt.

15.2 Für den Fall, dass der Auftragnehmer die angeforderte Vergütung nicht bezahlt, auch wenn die Leistungen zwischenzeitlich freigeschaltet wurden.

15.2 In den vorgenannten Fällen erfolgt die Kündigung von Rechts wegen durch einseitige Erklärung von Cyberefund gegenüber dem Vertragspartner, wodurch Cyberefund berechtigt ist, die Erbringung der Leistungen ohne weitere Ankündigung einzustellen. In solchen Fällen erkennt der Auftragnehmer an und akzeptiert, dass die vom Auftragnehmer gezahlten Beträge von Cyberefund als Vertragsstrafe einbehalten werden, unbeschadet einer Entschädigung für einen höheren Schaden, und dass der Auftragnehmer nicht berechtigt ist, eine Rückerstattung, Entschädigung und/oder einen Schadenersatz für den Zeitraum zu fordern, in dem die Leistungen nicht genutzt wurden.

15.3 Es wird davon ausgegangen, dass die oben genannte Kündigung unbeschadet anderer Fälle der Kündigung und im Allgemeinen unbeschadet anderer gesetzlich vorgesehener Rechtsbehelfe erfolgt, einschließlich Klagen auf Ersatz des Cyberefund entstandenen Schadens.

Art. 16 – Schutz der personenbezogenen Daten

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16.1 Der Auftragnehmer erklärt, dass er über die Bestimmungen der Verordnung (EU) 679/16 und des Gesetzesdekrets 196/03 (zuletzt geändert durch das Gesetzesdekret 101/2018) informiert wurde und willigt in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten für die Zwecke ein, die im besonderen Informationsschreiben gemäß den vorgenannten Vorschriften angegeben sind.

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16.2 Cyberefund gewährleistet die Einhaltung der Vorschriften über die Verarbeitung personenbezogener Daten einschließlich der Bestimmungen über Sicherheitsmaßnahmen. Der Auftragnehmer erkennt jedoch an und akzeptiert, dass er keine Ansprüche gegen Cyberefund geltend machen kann, weder als Entschädigung, Schadensersatz oder anderweitig, und dass Cyberefund nicht für den Verlust, die Zerstörung oder die Löschung aller oder eines Teils der Daten, einschließlich nicht-personenbezogener Daten, aus welchem Grund auch immer, haftet.

16.3 Der Auftragnehmer haftet nicht für den Verlust, die Zerstörung oder die Löschung von personenbezogenen Daten.

16.3 Der Auftragnehmer erklärt mit der Nutzung der Plattform, dass er personenbezogene Daten zur Ausübung von Tätigkeiten rein persönlicher oder häuslicher Natur verarbeitet.

Art. 17 – Schlussbestimmungen und Mitteilungen

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17.1 Der Vertrag hebt alle früheren Vereinbarungen, die zwischen Cyberefund und dem Auftragnehmer über denselben Gegenstand getroffen wurden, auf und ersetzt sie und stellt den vollständigen Ausdruck der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarungen über denselben Gegenstand dar. Keine wie auch immer geartete Änderung, Ergänzung oder Klausel, die dem Vertrag hinzugefügt wird, ist zwischen den Parteien gültig und wirksam, es sei denn, sie wurde von beiden ausdrücklich genehmigt.

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17.2 Ein Verstoß und/oder ein Verhalten des Auftragnehmers und/oder des Begünstigten und/oder der Nutzer, das im Widerspruch zu den Geschäftsbedingungen steht, kann in keinem Fall als Verzicht darauf oder als stillschweigende Annahme des Verstoßes gewertet werden, selbst wenn Cyberefund nicht widerspricht. Ein Versäumnis von Cyberefund, ein Recht oder eine Bestimmung des Vertrages auszuüben oder durchzusetzen, stellt keinen Verzicht auf diese Rechte oder Bestimmungen dar.

17.3 Alle Mitteilungen an den Auftragnehmer, die das vorliegende Vertragsverhältnis betreffen, können von Cyberefund persönlich, per zertifizierter oder unzertifizierter elektronischer Post, per Einschreiben, per normaler Post oder per Fax an die vom Auftragnehmer bei der Registrierung angegebenen Adressen erfolgen und gelten damit als dem Auftragnehmer bekannt. Änderungen der Anschrift des Auftragnehmers, die Cyberefund nicht mitgeteilt werden, sind für Cyberefund nicht verbindlich.

17.4 Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam und/oder ungültig sein, so führt dies nicht zur Unwirksamkeit der übrigen Klauseln, die als voll gültig und wirksam gelten.

17.5 Für alle Angelegenheiten, die in diesen Allgemeinen Bedingungen nicht ausdrücklich geregelt sind, verweisen die Parteien, soweit vereinbar, auf das zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltende Recht.

Art. 18 – Zuständiges Gericht

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18.1 Für Streitigkeiten zwischen Cyberefund und dem Auftragnehmer, die sich auf den Vertrag beziehen, ist das Gericht in Mailand zuständig.

(Cyberefund Allgemeine Geschäftsbedingungen – Version 5 vom 17/05/2021)

cyberefund emblema bianco e arancione

Abwehr und Entschädigung gegen Cyber-Attacken

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CybeRefund Srl – Benefiz-Verein, Sitz Piazza Luigi Vittorio Bertarelli, 1 – 20122 Milano (MI)
P.I. und Steuernummer 11076520961